Lösungen · Outdoor & Terrasse
Im Juli entscheidet der Schirm, ob die Terrasse um zwei Uhr voll ist oder halb leer. Sonnenschirme, Terrassenmöbel, Gartenstühle und Biergartenmöbel für die Außengastronomie — windfest, UV-stabil, gebaut für den täglichen Auf- und Abbau. Nach Ihrem Entwurf, nicht aus dem Katalog.
Worum es geht
Die Gastro-Terrasse ist der härteste Raum im Betrieb und der einzige ohne Dach. Die Sonne bleicht, der Regen findet jede Fuge, und zweimal am Tag werden Stühle und Schirme von Leuten bewegt, die es eilig haben. Möbel, die fürs Wohnzimmer gedacht waren, sehen im zweiten Sommer müde aus.
Deshalb fangen wir beim Material an, nicht beim schönen Bild: windfeste Schirmkonstruktionen, UV-stabile Bespannungen, Beschläge, die Nässe vertragen — nach EN 1021 / B1 und Crib 5, von Ihnen am echten Muster freigegeben, bevor irgendetwas in Produktion geht.
Das ist der Unterschied zwischen Gastro-Außenmöbeln und Gartenmöbeln mit Händlerrechnung. Terrassenmöbel, die tausendmal gestapelt werden, ohne auszuleiern. Gastro-Sonnenschirme und Ampelschirme, die fünf Saisons lang jeden Morgen aufgehen. Gartenstühle und Biergartenmöbel, die ein volles Tablett aushalten, wenn der Wind quer über die Terrasse geht.
Wie eine Terrasse entsteht
Wir sehen Ihre Terrasse so, wie Ihr Personal sie benutzt: wie viele Plätze, woher der Wind kommt, wie abends gestapelt wird.
Sie geben Gestelle, Bespannungen und Oberflächen am echten Muster frei. Nichts geht auf Basis eines Screenshots in Produktion.
Vier bis sechs Wochen aus Osteuropa plus rund eine Woche Transport. Aus Asien rund drei Monate plus vier bis sechs Wochen Seefracht. Montiert von denen, die es gebaut haben.
Außenmöbel bewähren sich nie im Showroom. Sondern in der zweiten Saison.
Was wir fertigen
Gebaut und in Betrieb






Referenz · Kärnten, Österreich
„Als wir die Burgarena wiederaufgebaut haben — eine mittelalterliche Burgruine, verwandelt in eine Freilichtarena für 1.200 Gäste — brauchten wir Einrichtungslösungen, so mutig wie die Vision selbst. ON HORECA hat die Dimension, den Ort und die Seele dieses Platzes verstanden. Sie haben geliefert.“
Thomas Seitlinger · Tomas Group GmbH
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Ja — und es gibt keinen Stichtag, weil wir der Hersteller sind und kein Händler. Bei uns läuft nichts aus, weder Stühle noch Liegen, Schirme oder Leuchten.
Über eine Nachbestellung entscheidet nicht die Zeit, sondern die Menge — und der Grund dafür ist die Fracht, nicht wir. Aus unseren osteuropäischen Werkstätten ist die Mindestauflage klein, in der Größenordnung von 20 bis 50 Stühlen oder rund 10 Tischen. Aus Asien ist die sinnvolle Einheit ein Container, weil die Fracht pro Stück über den Preis entscheidet — und mit steigenden Energiekosten wird diese Rechnung eher schärfer.
Nennen Sie uns das ursprüngliche Projekt und die Menge, dann sagen wir Ihnen sofort, was sich wo zu produzieren lohnt.
Vier bis sechs Wochen Produktion in Osteuropa plus rund eine Woche Transport. Aus Asien rund drei Monate Produktion plus vier bis sechs Wochen Seefracht. Ein komplettes Objekt mit Architekt, Innenausbau und Montage läuft in der Regel mit etwa einem Jahr Vorlauf.
Ja — EN 1021 / B1 und Crib 5. Die Prüfzertifikate liegen jeder Bestellung bei, nicht erst auf Nachfrage.
Das Nadelöhr ist die Fracht, nicht das Möbel. Auf eine volle Lkw-Ladung verteilt sind die Frachtkosten pro Stück klein, auf eine Handvoll Stücke nicht. Darunter bauen wir trotzdem — eine Sonderanfertigung, ein Signature-Stück, einen einzelnen Raum — dann kalkuliert als Exklusivstück statt über die Menge.
Beides. Festeinbauten produzieren wir selbst und montieren sie selbst. Wer ein Stück gebaut hat, geht damit sorgfältiger um — und bei der Übergabe an eine fremde Montagefirma geht nichts verloren.
Ja — genau darum geht es. Wir bauen, was gezeichnet wurde, nicht das Ähnlichste aus einem Katalog. Die Muster werden vor Serienstart freigegeben, damit der Entwurf die Produktion unbeschadet übersteht.
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